Optimismus ist nur ein Mangel an Information (KW 13)

Wochenübersicht 25.03.2019 – 31.03.2019 (KW 13)

Gesamt : 82,5 km, schnellster 10er, schnellster Trainingslauf und die meisten Wochenkilometer – läuft  …

Wie viel darf man sich freuen?

„WOW, die Woche hat mal gerockt.“
So habe ich den letzten Wochenbericht begonnen. Darf man den selben Satz zweimal benutzen? Denn diese Woche war, zum mindest was das Laufen angeht, noch ein wenig mehr der Hammer. Als guter Deutscher weiß ich natürlich, dass kann jetzt so nicht weitergehen, denn: „Wenn eine Türe zu geht, weißt du genau, dass dir die Neue ins Gesicht schlägt.“

Der optimistische Realist

Ich versuche ja immer brav ein Optimist zu sein, aber irgendwann werde ich nervös. Kann sich noch jemand an das Lied von Stoppock erinnern „Ärger“  der chef grinst mich an er wirkt durchaus fröhlich
stellt sich in pose und eröffnet mir selig
stoppok sie sind befördert (da fällt mir kein reim mehr drauf ein)
soviel glück…

Ref.: ärger du kannst mich nicht anschmiern
ich weiß daß du schon hinter der nächsten ecke stehst
ärger du kannst mich nicht anschmiern
ich weiß daß du dir schon wieder übles überlegst

Seit ich das Lied vor vielen Jahren das erste Mal gehört habe, muss ich immer wieder drüber lachen, wenn ich auf ähnliche Momente stoße. So sind wir. Und mit wir meine ich: wir Menschen. Ich will jetzt hier keine Diskussion für Herkunft oder Geburt führen. Maximal über Optimisten und Realisten 😉

Und wenn man mich fragt, woran ich in diesem Zusammenhang glaube, dann muss ich sagen: Sozialisierung. Wir sind, was wir lernen und erfahren. Aber manchmal kommt auch in mir dieser Zweifler raus. Ich gebe mir ja jede erdenkliche Mühe immer optimistisch nach vorne zu sehen, aber …
Logisch betrachtet, sollte man gibt es ja auch weniger Gründe, dass man langsamer wird, wenn man regelmäßig trainiert. (Ich sehe jetzt schon wieder die Zweifler: man kann sich verletzen, übertrainieren, die mental müde werden und auch genetisch spontan mutieren…)
OK, ich freue mich einfach. Und ich darf sagen: am letzen Donnerstag habe ich mich wirklich gefreut.

schon ein wenig glücklich...39:34 – glücklich…

Wie alles begann

Vor fast exakt 3 Jahren bin ich auf meinem ersten Volkslauf meines neues Läuferlebens gestartet. 4 Monate vorher habe ich wieder mit dem Laufen begonnen. Und von diesen 4 Monaten war ich aber direkt 6 Wochen verletzt.

Wie alles begann: 03.04.2016
Wie alles begann: 03.04.2016

03.04.2016: Wie alles begann 49. Frühjahrslauf 2016 Düsseldorf
10 km, 42.12, 2. Platz M50. Und schon damals war ich glücklich. Wie man sieht…

Damals gab es nur einen Facebookeintrag, denn die Idee für den Blog habe ich erst später bekommen. Seitdem habe ich immer, auch wenn ich mich grundsätzlich entschieden habe für die 800m Strecke zu trainieren, immer auf die 40:00 geschielt und wollte unbedingt wieder eine 39er Zeit laufen. Ehrlich gesagt, hatte ich mir damals vorgestellt, dass ich dafür so 10 -15 schnelle Trainingseinheiten brauchen würde. Da hat sich aber jemand vertan…
Doch jetzt habe ich es geschafft. 39:34 (netto) beim Beueler10er. Über 700 Starter. Mit ein paar ganz schnellen Jungs und Mädels.

Geschafft
Geschafft!!!

Und wenn ich jetzt noch eine Minute drauflege, dann bin ich sogar unter den besten 25. Sagen wir mal so: an Zielen mangelt es nicht 🙂

Auch der Rest der Woche lief im wahrsten Sinne des Wortes. Die meisten Wochenkilometer (82,5 km), incl. eines langen Dauerlaufs mit der absolut besten Wertung meiner Uhr (Polar M430) und dem schnellsten Dauerlauf: 9 km in ø 4:10 (gesteigert 3 x 3 km ø 4:19 – 4:10 – 4:01, leicht hügelig)

Natürlich kann das nächste die Woche so nicht weitergehen. Natürlich nicht! Erstens habe ich ja einen deutschen Pass, zweitens gebe ich nächste Woche jeden Tag ein Seminar und / oder halte einen Vortrag und drittens ist die Woche sowieso als Erholungswoche eingeplant. Manchmal hilft es, wenn man langfristig plant.

Und ich liebe es, wenn ein Plan aufgeht ….

Und hier die kompletten WOCHENDATEN (KW 13) 

Montag: (abends) EL 9 km ø 4:19, 55 min Zirkel (45 / 15)

Dienstag: (abends)  Bahntraining, EL 3,5 km, Koordination, 15 x 200m ø 38 sec, P = 10 x 100 Trab, 4 x 100 Gehen,  (letzter 200er in 31,8), AL 2 km

Mittwoch:  (morgens) 30 min Kraft 

Donnerstag: (abends) EL 3 km, 10 km in 39:34, AL 2 km

Freitag:  (nachmittags) DL 10 locker ohne Uhr, 10 x 100m

Samstag: (morgens) EL 2 km, 3 x Dürener (3 km) ø 4:19 – 4:10 – 4:01, AL 2 km

Sonntag: (mittags) DL 21,5 km locker ø 4:44,

Keep on running & genießen  …

Der Druck steigt (KW 17)

Wochenübersicht 23.04. – 29.04.2018 (KW 17)

Gesamt: 65 km, 5 Laufeinheiten, incl. 2x Bahntraining, 2 Stabi- und Krafteinheiten, 1x Reha, 1x Tennis

Noch 1 ½ Wochen bis zum ersten Wettkampf. Natürlich ist der Druck zu spüren. Und je näher du an so ein Ereignis rückst, um so häufiger fragst du dich „Warum mache ich das?“ Ich glaube, nein ich weiß, dass man jetzt seine Entscheidung nicht mehr hinterfragen sollte. Jetzt ist es zu spät 😉
Jetzt gilt es sich zu fokussieren und sich alle positive Argumente vorzuhalten, warum du dich auf so ein Projekt eingelassen hast. Das Abenteuer wieder schnell zu laufen, der Versuch noch einmal etwas außergewöhnliches zu schaffen, die Begeisterung zu erkennen wie man Körper und Kopf noch einmal richtig puschen kann und die Erkenntnis wie viele coole Leute man noch einmal kennenlernen kann.
Ich merke deutlich, wie wichtig jetzt die mentale Komponente des Trainings wird. Insgeheim hinterfragst du jede Trainingseinheit, jeden Lauf, ob das fürs Rennen reicht. Schaffe ich diese Zwischenzeit auf 800m oder sogar 1500m durchzuhalten? Ich glaube solche Fragen sind total normal, aber bringen sie dir etwas? Nein! Grübeln nichts bringt. Wichtig ist es sich auf alles Positive zu konzentrieren.  Stell dir vor wie du entspannt mit einem Lächeln durchs Ziel läufst, wie du auf den letzten 100 noch einmal alles rausholst. Mach dir klar, wenn dein Kopf sagt „Ich kann nicht mehr“ dann musst du das Tempo noch einmal anziehen. Zumindest hältst du das Tempo dann 😉
Und ganz wichtig: das Rennen ist am 10.05 und nicht morgen. Also warum jetzt schon nervös sein? Es reicht wenn du es 2 Stunden vor dem Start bist…

Und hier die kompletten WOCHENDATEN:

Montag: (abends) EL 9,5 km ø 4:26 Koordination mit 7x 100m,

Dienstag: (morgens) Bahntraining, EL 3.5 km, 15 min Koordination, 1000m – 600m – 300m – 200m ( 3:26, 1:57, 72, 33) 1. P= 3 min, P= 4 min, AL 1,5 km
(abends) Moderation Württembergische Versicherung (Bonn)

Grand Kameha (Bonn) / Württembergische Versicherung
Grand Kameha (Bonn) / Württembergische Versicherung

Mittwoch: (morgens) Reha & DL 10,5 km ø 4:46
(abends) Vortrag „anders denken, mutig handeln“ Konferenz „Geschäftsführertag“ / Köln

Immer vorbereitet sein ...
Immer vorbereitet sein …

Donnerstag: (morgens) 30 min Stabi
(nachmittags) 1:45 Tennis (wollte mal was anders machen)
(abends)
Moderation Württembergische Versicherung (Bonn)

Freitag: (tagsüber) DL 10,5 km ø 4:36, Koordination, 6x 100m (800m-Tempo)

Samstag: (morgens) Bahntraining, EL 3,5 km, Koordination, 2x 5x 200m, P= 200m Trab, SP = 4 min (1.-5. ø 0:35, 6.-10. ø 0:33), AL 3,5
(tagsüber) Hinreise Bremen 10 Jahre Comedy Club Bremen 4

10 Jahre Comedy Club Bremen
10 Jahre Comedy Club Bremen
Der Sozialarbeiter mit seinen 2 Lieblingsfällen ;) (Osan Yanan & Khalid Bounouar)
Der Sozialarbeiter mit seinen 2 Lieblingsfällen 😉 (Osan Yanan & Khalid Bounouar)

Sonntag: (morgens) Rückreise
(tagsüber) 9 km ø 4:45 (sehr locker) & 20 Stabi

Keep on running & Abenteuer genießen …

Nach der Bundestagswahl

Wochenreport 18.09 – 24.09.2017 

Der Wochenreport kommt ein wenig später als sonst, aber er kommt. Ich hatte am Wahltag bzw. einen Tag danach irgendwie keine Lust meinen Wochenreport zu schreiben. Das Ergebnis hat mir doch ein wenig die Laune verdorben. Stattdessen bin ich in den Garten gegangen und habe Unkraut gejätet. Eigentlich braucht das im Herbst ja keiner. Aber dann habe ich mir gesagt, dass man niemals aufhören sollte den Anfängen entgegen zu arbeiten. Nichts gegen ein wenig Unkraut. Unkraut ist ein Zeichen eines lebendige Gartens, aber es sollte nicht plötzlich Überhand nehmen. Jetzt gibt es jedoch immer mal wieder Momente, wo das Unkraut plötzlich stärker wächst, als man es erwartet hätte und man plötzlich nicht mehr weiß, wie man es in Zaum halten kann. Das sind die Momente, wo man aufpassen sollte, dass man nicht anfängt sich mit diesem Zustand zu arrangieren.
Am Wahltagnachtagmorgen hatte ich irgendwie das Bedürfnis ein Zeichen setzen. Und da man irgendwo anfangen muss, habe ich im Garten angefangen und haben im Regen Unkraut gerupft. Und kaum war ich wieder zurück im Haus, hat auch schon Frauke Petry ihren Ausstieg aus der Fraktion bekannt gegeben. Morgen schneide ich 2 Bäume. Mal gucken, was dann aus dem Gauland wird ….
Ansonsten war es eine super gute Woche, die ich leider aus dem oben geschilderten Gründen nicht ganz so genießen konnte wie erhofft. Aber eins habe ich vom Laufen gelernt: Man muss durchhalten, sich immer wieder neu motivieren und sich dann dem nächsten Wettkampf stellen.

Das Bild der Woche:

Unkraut nach der Wahl
Unkraut nach der Wahl

Hier meine Wochendaten:
Montag: (morgens) 55´Stabi & Kraft / Beine & Waden

Dienstag:  (morgens) DL 8,7 km locker ø 4:50 / 6 Steigerungsläufe
(nachmittags) Vortrag Düsseldorf / SAP

Mittwoch: (nachmittags) DL 10,7 km ø 5:00

Donnerstag: (morgens) 50`Kraft & Stabi (Beine / Core)

Freitag: (morgens) Intervaltraining  4x1000m (4:05 / 4:02 / 3:54 / 3:55) Pause 2´ Trab, insgesamt 9,7 km
(abends) Vortrag 10. Kölner Wissensforum / Speaker Excellence / „anders denken, mutig handeln“

10. Kölner Wissensforum
10. Kölner Wissensforum

Samstag: (mittags) DL 12,8 km ø 5:40 (ruhig)

Sonntag: (ganzen Tag)  Workshop (Trainerausbildung / Gedankentanken) „How to be lustig“

Trainerkurs "How to be lustig"
Trainerkurs „How to be lustig“


Zusammenfassung der Woche:
 Trotz Wahlausgang war es eine sehr gute Woche. Wie es in den nächsten Wochen in Deutschland weiter geht, liegt letztendlich an uns. Also reißt euch zusammen. Angst haben und jammern – bringt gar nichts. Ich glaube, dass es viele Zeiten in Deutschland gab, wo es Menschen viel schlechter ging und man mehr Angst haben konnte als jetzt.

Keep on running & nie aufgeben …

Documenta 14

Wochenreport 28.08 – 04.09.2017

So muss eine Woche aussehen: 1 Vortrag, 1x Kunst, 1 großer Leistungstest, 2 grandiose Open-Airs und ein paar schöne Trainingskilometer. So darf es ruhig weitergehen 😉

Bei der Auswahl meines „Bild der Woche“ habe ich mich daher auch mehr als schwer getan. Wahrscheinlich werde ich es alle paar Tage austauschen. Doch das hier war schon ein schöner Anblick: Die „alte“ Open-Air Bühne des Gruga Parks in Essen.

Knacki Deusers Sommerclub 2017 / Gruga Park
Knacki Deusers Sommerclub 2017 / Gruga Park

An 2 Tagen gab es dort meinen „Sommerclub“ als Open-Air Veranstaltung mit über 1800 Zuschauern und grandiosen Künstlern. Wie hat Torsten Sträter hinter gesagt?! „Nice.“ (Im Frühjahr 2018 erscheint bei Rowohlt unser gemeinsames Buch Stehende ältere Herren)
Aber das war ja nicht alles. Das zweite Highlight der Woche: mein erster richtiger Leistungstest meiner zweiten Laufkarriere bei time2move  …

Knacki rennt - der Leistungstest 2017
Knacki rennt – der Leistungstest 2017

Jetzt weiß ich wie sich Astronauten fühlen müssen.
Und das dritte Highlight: die documenta 14 (Die Reihenfolge der Highlights ist beliebig verschiebbar.)

Documenta 2017 / Beau Dick
Documenta 2017 / Beau Dick

Wenn ihr es noch irgendwie schafft, dann fahrt noch schnell nach Kassel. Es lohnt sich.
Aber gehen wir jetzt einmal die Woche strukturiert durch.
Hier meine Wochendaten:

Montag: (morgens) 30´Stabi & Kraft / 30´Rad

Dienstag: (morgens) DL 6 km, flott ø 4:45 & 30´Rad
(mittags) Anreise Kassel
(abends) 90´Vortrag in Kassel für den HNA-Verlag  „Anders denken, mutig handeln“

Vortrag "Anders denken, mutig handeln"
Vortrag „Anders denken, mutig handeln“

War für mich ebenfalls extrem spannend, da ich zum aller ersten Mal einen langen Vortrag mit eigener Präsentation durchgezogen habe. Ich weiß, dass viele  versuchen komplett ohne Charts zu präsentieren. Ich finde beide Varianten haben ihre Berechtigung, jedoch für mich ist „ohne“ eher das kleinere Problem. Mir hat es enorm geholfen, dass ich mich durch die Präsentation (Prezi Next) im Vorfeld sehr genau strukturieren musste.
(Den Zuschauern hat es anscheinend auch gefallen (Kritik folgt)).

Mittwoch: (morgens) Besuch auf der documenta 14. Endlich habe ich es geschafft mich aufzuraffen  – und ich war begeistert.

Künstler:
Künstler: Aboubakar Fofana (das, was da oben hängt)

(nachmittags) Rückreise
(abends) Vorbereitung Sommerclub

Donnerstag: (morgens) Leistungstest bei time2move. Ich kann allen, die irgendwann einmal etwas mehr Laufen wollen oder sich auf längere Strecken vorbereiten wollen, solche Test nur wärmstens ans Herz legen. In meinem Fall arbeitet time2move mit dem ASV Köln zusammen und wir werten dann gemeinsam die Daten aus. Aber ambitionierten Läufer ohne Verein kann ich solche Test immer empfehlen. Nicht nur das so ein Test auch Spaß macht, aber Sie helfen dir auch maßgeschneiderte Trainingspläne zu entwickeln.
Und davon abgesehen kamen auch ca. 8 km auf dem Laufband zusammen.

(mittags) Anreise Essen (über 2 Stunden) zum Soundcheck des Sommerclubs.

(abends) Die erste Show – und es ging ab. Die Pink Poms haben den Laden von Anfang an auf Vordermann gebracht (und die Künstler sowieso).

WORLD of DINNER, COMEDY FESTIVAL 31.08.2017, Grugapark Essen
Knacki Deusers Sommerclub 31.08.2017, Grugapark Essen
Künstler: Markus Krebs, Quichotte, Bastian Bielendorfer & Roberto Capitoni
Künstler: Markus Krebs, Quichotte, Bastian Bielendorfer & Roberto Capitoni

Freitag: (morgens) 60´ Kraft & Stabi / 50´Reha
(abends) die zweites Shows des Sommerclubs. Noch einmal 200 Zuschauer mehr. Wir planen schon 2018 und dann 3-4 Shows!

Glückliche Künstler: Maxi Gstettenbauer, Serhat Dogan und glückliche Veranstalter: Thomas Stamm & KJ Deuser
Glückliche Künstler: Maxi Gstettenbauer, Herhat Dogan, Torsten Sträter und glückliche Veranstalter: Thomas Stamm & KJ Deuser

Samstag: (Mittags) 11 km lockerer Dauerlauf ø 5:30 (musste auch mal sein)
(abends) Vorpremiere der neuen Show von Maxi Gstettenbauer. Da soll mal einer sagen wir wären nicht lustig. Maxi ist so gut!!!

Sonntag: (morgens) 45´Stabi


Zusammenfassung der Woche:
 Gute Woche. Trotz des Stresses versuche ich mein Pensum durchzuziehen UND nicht wieder (zu früh) zu schnell zu laufen. Auch wenn man als Mittelstreckenläufer nicht ganz viel Grundlagenausdauer wie ein Marathonläufer braucht, so können ein paar lange und ruhige Läufe jetzt im Herbst nicht schaden.
Doch auch wenn ich gerade entspannte Vorbereitung und ruhige Läufe groß propagiere, so starte ich doch nächste Woche beim Gerolsteiner Brückenlauf in Köln. Ich werde bestimmt noch nicht voll laufen, aber wenn mein Verein der ASV Köln diesen Lauf organisiert, dann muss ich natürlich an den Start. (aber nur die Kurzstrecke – wir wollen es mal nicht direkt übertreiben.) Kommt vorbei ;).
Das war es für die Woche.

Keep on running & auf zum Brückenlauf